Referenten |

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Holger Beckmann
Holger Beckmann (Jahrgang 1968) arbeitet beim Westdeutschen Rundfunk als Redakteur und Moderator in der Programmgruppe Zeitgeschehen. Der Absolvent der Kölner Journalistenschule studierte Volkswirtschaftslehre sozialwissenschaftlicher Richtung an der Universität zu Köln. Er schrieb für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften, wichtige journalistische Stationen waren das DeutschlandRadio und der Deutschlandfunk. Beim WDR war Beckmann mehrere Jahre in den Wirtschaftsredaktionen von Hörfunk und Fernsehen tätig und als Referent des Chefredakteurs.
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Ralf-Dieter Brunowsky
Ralf-Dieter Brunowsky (Jahrgang 1949) war über zehn Jahre Chefredakteur von Capital. 2002 gründete er in Köln das Verlags- und Medienunternehmen BrunoMedia GmbH. Er ist Vorsitzender des Trägervereins der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft e.V.. Brunowsky hat Volkswirtschaftslehre studiert und unter anderem beim Unternehmermagazin impulse und bei der Wirtschaftswoche gearbeitet. Er ist Autor mehrerer Bücher, wie etwa „Geld. Der menschliche Faktor" (Bouvier).
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Sven Oliver Clausen
Sven Oliver Clausen (Jahrgang 1973) ist stellvertretender Chefredakteur der Financial Times Deutschland. Er gehört zum Gründungsteam der FTD und arbeitete für die Zeitung unter anderem als Korrespondent in München sowie als Ressortleiter Finanzen in Frankfurt. Zuvor war er als freier Journalist unter anderem für DIE ZEIT und das Handelsblatt tätig. Clausen studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln sowie an der Copenhagen Business School und ist Absolvent der Kölner Journalistenschule.
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Jörg Eigendorf
Jörg Eigendorf (Jahrgang 1967) ist Ressortleiter Wirtschaft, Finanzen und Immobilien von Die Welt, Berliner Morgenpost und Welt am Sonntag. Er besuchte die Kölner Journalistenschule und studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln. Schon während des Studiums arbeitete Eigendorf als freier Wirtschaftskorrespondent in Moskau und schrieb u.a. für die „Weltwoche" und den „Spiegel". 1996 wurde er Wirtschaftskorrespondent der „ZEIT" für Russland und die übrige GUS. Seit 1999 arbeitet er für „Die Welt“.
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Alexander Hagelüken
Alexander Hagelüken (Jahrgang 1968) ist Leitender Redakteur Finanzen bei der Süddeutschen Zeitung. Zehn Jahre lang war er für die Zeitung als Europa-Korrespondent in Brüssel und als wirtschaftspolitischer Korrespondent in Berlin und Bonn. Davor schrieb er in der Zentrale der Süddeutschen in München über Finanzen. Hagelüken studierte Volkswirtschaft in München und hat gerade das Buch "Die großen Spekulanten" herausgegeben (Süddeutsche Zeitung Edition, Februar 2009).
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Ingeborg Hilgert
Ingeborg Hilgert (Jahrgang 1944) ist seit 1994 Geschäftsführende Direktorin der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. In Göttingen und Köln studierte sie Germanistik, Romanistik und Soziologie. Sie arbeitete als Volontärin bei der Kölnischen Rundschau und später, parallel zum Studium, in einem Kölner Journalistenbüro. Hilgert hat 1968 die „Kölner Schule - Institut für Publizistik e.V.”, die heutige Kölner Journalistenschule, mitbegründet und ist dort von Beginn an als Lehrredakteurin tätig.
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Thomas Hütsch
Thomas Hütsch (Jahrgang 1962) leitet die Programmgruppe Wirtschaft (Fernsehen) beim Hessischen Rundfunk und ist für das ARD-Wirtschaftsmagazin plusminus zuständig. Zuvor war Hütsch unter anderem Redaktionsleiter von „MEX. das marktmagazin", Chef-Korrespondent und Leiter des ARD-Studio Prag sowie Reporter für ARD-Aktuell. Der Diplomjournalist hat an der Universität Dortmund Germanistik und Volkswirtschaftslehre studiert. Erste journalistische Erfahrungen hat er bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung gesammelt.
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Greg Ip
Greg Ip ist seit 2008 US-Wirtschaftskorrespondent von The Economist und berichtet unter anderem über Finanzmärkte sowie über Geld- und Steuer-Politik. Davor hatte er beim „Wall Street Journal" gearbeitet, zuletzt als Chefkorrespondent in Washington. Ip hat an der Carleton University in Ottawa Wirtschaftswissenschaften und Journalismus studiert. Seine journalistische Karriere begann er bei der „Vancouver Sun". Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Preisen ausgezeichnet, etwa als „Business Journalist of the Year" des World Leadership Forum. |
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Christoph Keese
Christoph Keese (Jahrgang 1964) ist Konzerngeschäftsführer Public Affairs der Axel Springer AG. Zuvor war er Chefredakteur von „Welt am Sonntag" und „Welt online". Bevor er zur Axel Springer AG kam, arbeitete Keese bei der „Berliner Zeitung"; später gehörte er zu den Gründern der „Financial Times Deutschland" (FTD) und leitete sie als Chefredakteur. Der Wirtschaftswissenschaftler und Absolvent der Hamburger Journalistenschule hat mehrere Bücher geschrieben, u.a. „Rettet den Kapitalismus" (2004).
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Kerstin Kohlenberg
Kerstin Kohlenberg (Jahrgang 1970) ist stellvertretende Leiterin des Ressorts Dossier der Wochenzeitung DIE ZEIT. Die studierte Soziologin begann ihre journalistische Laufbahn mit einem Volontariat beim Tagesspiegel; dort arbeitete sie anschließend als Redakteurin der Sonntagsbeilage. 2004 ging sie zur ZEIT. Kerstin Kohlenberg wurde u.a. mit dem Georg von Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftsjournalismus ausgezeichnet. 2005 erschien das Buch „Leben ist verdammt schwer“, das sie zusammen mit Stephan Lebert geschrieben hat.
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Uwe Möller
Uwe Möller, Jahrgang 1956, leitet die Programmgruppe Wirtschaft (Hörfunk) des Westdeutschen Rundfunks. Der Diplom-Volkswirt ist Absolvent der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft. Nach seinem Studium hat Möller als Wirtschaftsredakteur beim WDR gearbeitet, sowohl im Hörfunk als auch im Fernsehen. Von 1992 bis 1993 berichtete er als Hörfunk-Wirtschaftskorrespondent aus dem Studio Brüssel. Bevor er 2004 die Leitung der Programmgruppe Wirtschaft übernahm, war er Referent der WDR-Hörfunkdirektorin.
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Klaus-Peter Müller
Klaus-Peter Müller (Jahrgang 1944) ist Aufsichtsrats-Vorsitzender der Commerzbank. Nach Banklehre und Wehrdienst ging er zur Commerzbank. Dort leitete er unter anderem die New Yorker Zentrale und die Zentrale „Aufbau Ost“. 1990 wurde er Vorstandsmitglied der Bank; von 2001 bis 2008 war er Sprecher des Vorstands, bis 2009 auch Präsident des Bundesverbands deutscher Banken. Müller ist Honorarprofessor der Frankfurt School of Finance & Management und Vorsitzender der Regierungskommission Deutscher Corporate Governance Kodex.
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Ulrich Reitz
Ulrich Reitz (Jahrgang 1960) ist seit 2005 Chefredakteur der WAZ Westdeutsche Allgemeine. Nach einem Studium der Politischen Wissenschaften und der Germanistik und einem Volontariat arbeitete er bei „Die Welt“; u.a. als Nachrichten-Redakteur und Leiter des Ressorts Innenpolitik. 1992 wechselte Reitz zum Magazin „Focus“ und übernahm die Leitung der Bonner Redaktion. Von 1997 bis 2005 war er Chefredakteur der „Rheinischen Post“. Reitz ist Mitglied in der Jury des Henri-Nannen-Preises und des Theodor-Wolff-Preises.
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Helmut Schmidt
Helmut Schmidt, Jahrgang 1918, ist Mitherausgeber der Wochenzeitung DIE ZEIT. Von 1974 bis 1982 war Schmidt Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Der diplomierte Volkswirt ist Autor vieler Bücher zu Politik und Wirtschaft und Träger zahlreicher Auszeichnungen. Auch sein aktuelles Buch „Außer Dienst“ (Siedler) steht wieder an der Spitze der Bestseller-Listen.
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Hermann-Josef Tenhagen
Hermann-Josef Tenhagen (Jahrgang 1963) ist Chefredakteur von FINANZtest. Er hat Politikwissenschaft, Volkswirtschaft, Literaturwissenschaft und Pädagogik studiert und anschließend bei der taz gearbeitet, zuletzt als stellvertretender Chefredakteur. 1994 war er für ein Jahr Sprecher der nationalen und internationalen Umweltverbände beim Klimagipfel in Berlin.
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Ursula Weidenfeld
Dr. Ursula Weidenfeld war nach Studium und Volontariat an der Georg-von-Holtzbrinck-Schule u.a. stellvertretende Ressortleiterin bei der Wirtschaftswoche und Wirtschaftsressortleiterin beim Tagesspiegel. 1999 wechselte sie in das Gründungsteam der Financial Times Deutschland, wo sie das Unternehmens-Ressort leitete. Von 2001 bis 2008 arbeitete sie beim Tagesspiegel, seit 2004 als stellvertretende Chefredakteurin. Zuletzt war sie Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazins Impulse. Ursula Weidenfeld ist Kolumnistin beim Tagesspiegel. |
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Linda Wurster
Linda Wurster (Jahrgang 1987) ist Schülerin der Kölner Journalistenschule und schließt ihre Ausbildung im Sommer 2010 als Fachjournalistin für Politik und Wirtschaft ab. Parallel zur journalistischen Ausbildung studiert sie Volkswirtschaftslehre und Politik an der Universität zu Köln. Wurster hat mehrere Praktika absolviert, unter anderem bei der Stuttgarter Zeitung, der Rhein-Sieg-Rundschau sowie in den Online-Redaktionen des Westdeutschen Rundfunks und des Südwestrundfunks. |
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Werner Zedler
Werner Zedler (Jahrgang 1952) ist seit 1998 Chefredakteur der Verbraucherzeitschrift Guter Rat. Er hat Geschichte und Germanistik studiert und parallel erste journalistische Erfahrungen bei der „WAZ" gesammelt. Danach arbeitete er unter anderem als Redakteur für den Düsseldorfer „Express" und als Chefreporter und DDR-Korrespondent für „Quick". Nach der Wende wurde Zedler stellvertretender Chefredakteur der „Super Illu".
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Bernd Ziesemer
Bernd Ziesemer (Jahrgang 1953) ist seit 2002 Chefredakteur des Handelsblatt. Davor arbeitete er 14 Jahre lang bei der Wirtschaftswoche (Ressortleiter Politik, Korrespondent in Moskau und Tokio). Seine journalistische Laufbahn begann er als Agenturjournalist in Bonn und Frankfurt. Ziesemer hat Politologie studiert und die Henri-Nannen-Schule absolviert. Er ist Autor und Herausgeber mehrerer Bücher - zuletzt „Pioniere der deutschen Wirtschaft" und „Eine kurze Geschichte der ökonomischen Unvernunft".
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